Die sozialdienstliche Diagnostik und Beratung ist ein wesentlicher
Bestandteil der Schmerzbehandlung und wird durch den
persönlichen Arzt angefordert.
Der Schwerpunkt liegt auf der Erfassung evtl. vorhandener
familiärer oder beruflicher Stressfaktoren . Dabei werden
u. a. sozialrechtliche Probleme - wie z. B. lange Krankheitszeiten
und damit verbundene drohende Arbeitslosigkeit - aufgegriffen
und breitgefächerte Hilfen zur Selbsthilfe angeboten.
Unsere beiden Mitarbeiterinnen des sozialen Beratungsdienstes
verfügen über langjährige Erfahrungen im Umgang
mit Schmerzpatienten. Sie können bei vielen Belastungssituationen
(in Familie, Beruf, Gesellschaft) Hilfestellung geben und
gemeinsam mit Ihnen Lösungsansätze erarbeiten.
Auch bei der Vermittlung von ambulanten oder stationären
Anschlussrehabilitationsmaßnahmen (z. B. nach Operationen
in unserem Haus) sind sie Ihnen behilflich.
Gesprächstermine erhalten Sie über die Stationsassistentinnen
und über Ihren persönlichen Arzt.