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Ambulanz

Neurochirurgie

In den Räumlichkeiten der Ambulanz können wir bei Bedarf Patienten interdisziplinär untersuchen und beraten. Zur Vorstellung bitten wir, Unterlagen über alle bislang erfolgten Untersuchungen, insbesondere Röntgenbilder, CT- und MRT-Bilder mitzubringen. Bitte denken Sie auch an einen gültigen Überweisungsschein und Ihre Versicherungskarte.

Terminvergabe:

Tel. (0 61 31) 9 88-7 01, Frau Thiel


Das Spektrum der Neurochirurgischen Behandlung umfasst die neurochirurgische Untersuchung, Bildbeurteilung, Beratung, Zweitmeinung und Begutachtung sowie die operative Behandlung mit den Schwerpunkten:

  • Wirbelsäulenchirurgie
    - degenerative Erkrankungen (z. B. Bandscheibenvorfälle oder „enger Spinalkanal“, sog. Spinalkanalstenose)
    - Instabilitäten (z. B. Gleitwirbel, sog. Spondylolisthese, rheumatische Instabilitäten, Facettensyndrome oder schlecht verheilte Unfallfolgen)
    - Fehlbildungen (z. B. Fisteln, Übergangsstörungen, Chiari-Malformation)
    - Tumore (z. B. Meningeome, Ependymome, Neurinome, Metastasen)
    - Entzündungen (z. B. Spondylodiscitis)
    - Frakturen (z. B. Osteoporose, Frakturen der Halswirbelsäule)

    Notwendige Operationen werden in etablierten mikrochirurgischen und minimalinvasiven Techniken, teilweise auch endoskopisch oder percutan durchgeführt. Bei Bedarf werden Bandscheiben in verschiedenen Techniken ersetzt durch Kunststoff oder Metall, in einigen Fällen auch durch sog. Bandscheibenprothesen. Wirbelkörper können mit Zement verstärkt werden (z. B. bei Osteoporose) mittels Vertebroplastie und Kyphoplastie. Auch Versteifungsoperationen (Spondylodesen) können bei Bedarf durchgeführt werden.
  • periphere Nervenchirurgie
    - Engpass-Syndrome (z. B. Carpaltunnel, Meralgie, Sulcus ulnaris)
    - Tumore (z. B. Neurinome, Neurome, Fibrome)
    - Sonographie („Ultraschall“)
    - Mikrochirurgie und Endoskopie

    Hier kann die Behandlung in aller Regel ambulant erfolgen. Zum Einsatz kommen sowohl Mikrochirurgie als auch endoskopische Verfahren. Hierdurch kann eine deutlich kleinere Schnittführung gewählt werden.
  • Gesichtsschmerz
    - Trigeminusneuralgie

    Sowohl die Beratung, konservative Therapie als auch interventionelle Therapie (Radiofrequenzbehandlung des Ganglion gasseri) bieten wir an.
  • Hydrocephalustherapie
    - VP- und VA-Shuntanlage

    Ein Hydrocephalus macht sich neben Kopfdruck durch Vergesslichkeit, eine Störung des Gangbildes und eine Inkontinenz bemerkbar.
  • Tumore und Veränderungen der Kopfhaut und des Schädels
  • Biopsien
    - Nerven
    - Muskeln
    - Wirbelkörper und Schädel
    - Tumore

Kontakt

Anmeldung Tel. (0 61 31) 9 88-7 01 (Frau Thiel)
  DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16
55131 Mainz
 
Privatambulanz Chefarzt Dr. med. Lukas Rößeler
Arzt für Neurochirurgie und Intensivmedizin
Email-Adresse
Tel. (0 61 31) 9 88-7 00
Fax (0 61 31) 9 88-5 07


 

Dr. med. Lukas Rößeler
Chefarzt Neurochirurgie

   
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